KMU: IT-Kosten senken

13. Februar 2012
Thumbs up

Potential von Kosteneinsparungen

Gerade in der (Konjunktur-) kalten Jahreszeit sind KMU verstärkt daran, nicht nur wegen der steigenden Heizkosten nach Einsparungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Februar-Ausgabe des Swiss IT Magazine hat zum Schwerpunkt das Thema „IT-Kosten senken“. Die relevanten Beiträge sind:

Wir empfehlen die Lektüre dieser Artikel. Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn wir Ihnen bei der Planung und Umsetzung zur Seite stehen können.


Aufpassen ! Mittarbeiter Burn-Outs

6. Februar 2012

Wei bereits in einen früheren Beitrag erwähnt, Grossfirmen aber auch KMUs leiden an Mittarbeitern Ausfälle. Ein Grund dafür sind psychische Krankheiten wie Depressionen, Burn-Outs usw… Diese stellen mehr als die Hälfte der langen Abwesenheiten dar. Diese Ausfälle wirken immer mehr in Zusammenhang mit der sozialen und wirtschaftlichen Umgebung. Die Kosten für Firmen sind sehr hoch und offen untergeschätzt weil physischen Krankheiten auch ansteckend für die Kollegen sind.

Was kann man dagegen unternehmen?

  1. für ein besseres sozialen und wirtschaftlichen Umfeld sorgen; das kann leider nicht allein tun
  2. Mittarbeiter zuhören und/oder fördern
  3. Mittarbeiter in vorhinein coachen; Workshop anbieten für ein besseres Arbeitsklima
  4. Förderung zur bessere Balance Life/Work
  5. Mittarbeitermit Burn-Outs Symptomen begleiten und durch trainierten Psychologen behandeln lassen

Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund, können wir Ihnen helfen um diese Problemen fern zu behalten. Kontaktieren Sie ja unseren Spezialist oder benützen Sie unseren Kontaktformular.

Mehr dazu erfahren Sie in folgende Beiträge:


Schwarzer Januar: Pleiterekord für Schweizer Firmen

6. Februar 2012

Das Jahr 2012 hat schlecht begonnen: Wegen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung mussten gemäss Creditreform-Statistik in einem Monat so viele Schweizer Firmen Konkurs anmelden wie nie zuvor. 634 Unternehmen mussten Konkurs anmelden. Bisher wurde die Marke von 600 Konkursen erst in drei Monaten – im März und April 2010 sowie im Juli 2011 – geknackt.

In Zürich zählte Creditreform 65 Firmenpleiten, das sind 3 Prozent weniger als im Januar 2011. In der Waadt nahmen die Konkurse um 30 Prozent auf 42 ab.
Deutlich mehr Firmenkonkurse als im Vorjahreszeitraum verzeichneten im Januar die Kantone Bern (28 Konkurse/+27,3 Prozent), Freiburg (14/+16,7 Prozent), Graubünden (6/+20 Prozent), Nidwalden (2/+100 Prozent), St. Gallen (19/+58,3 Prozent), Solothurn (15/+66,7 Prozent), Schwyz (7/+40 Prozent) und Zug (30/+15,4 Prozent). Insgesamt stiegen die Firmenpleiten in der ganzen Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent.

Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund Schweiz, können sicher nicht diesen Trend verhindern aber sind in der Lage, durch die breiten Kompetenzen und Erfahrung von unserem Team KMUs helfen nicht zu diesen Statistiken beizutragen. Schreiben Sie oder rufen Sie uns mal an.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie dazu auf: Schwarzer Januar: Pleiterekord für Schweizer Firmen | handelszeitung.ch.

Andere interessanten Beiträge:


ASCO Marktstudie 2011

3. Februar 2012

Das Schweizer Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2010 um 2,6 %. Die Schweizer Beratungsbranche wuchs um 5,6 % und erwirtschaftete 2010 70 Millionen Schweizerfranken mehr als im Vorjahr. Die diesjährige Marktstudie zeigt, dass vor allem grosse und die Gruppe der kleinen Beratungshäuser markant zulegen konnten, wogegen mittlere Unternehmensberatungen mit unterdurchschnittlichem, bisweilen sogar negativem Wachstum abgeschlossen haben.

Berater als Wegbereiter für Innovation

Vermehrt setzten Kunden auf einen dualen Ansatz: Kostensenkungen in unterstützenden Prozessbereichen und Innovation bei den kunden- sowie verkaufsorientierten Prozessen. In diesem Bereich werden die Berater als Innovationstreiber für die Ankurbelung von Wachstumsmotoren in Form von neuen Geschäftsmodellen, innovativen Technologien und fortschrittlichen Software Lösungen eingesetzt.

Weitere interessante Informationen dazu in der Marktstudie der ASCO Zürich.


Projekte gezielt und wirksam führen

3. Februar 2012
  • Etwa 70% der IT Projekte scheitern oder erfüllen nicht alle Anforderungen
  • Etwa 75% aller Projekte werden zu spät oder über Budget abgeschlossen
  • Etwa 60% der gescheiterten Projektvorhaben sind auf unzureichende Projektmanagement Erfahrung und falsche Vorgehensweise zurückzuführen

Diese Aussagen werden von von führenden Marktbeobachter gemacht. Wollen die Unternehmen und Unternehmer dies als gegeben hin nehmen? Ich denke nicht, dass dies der Fall ist.

«Gezielt und wirksam führen»:

Unter diesem zentralen Leitsatz unterstützt, berät und begleitet wir seit Jahren national wie international tätige Unternehmen und Konzerne aktiv in der Führung von Projekten und Programme:

Wirksames und gezieltes Führen von geschäftskritischen, wichtigen und komplexen Projekten, Programmen und Projekt-Portfolios ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Unternehmung.

Erzielen eines Mehrnutzen auf allen Ebenen!

Wollen sie mehr wissen, kontaktieren sie unseren Partner 


Schutz durch Lebensversicherung – auch fürs Kleingewerbe?

31. Januar 2012

Wie Unternehmern Familie und Altersvorsorge durch die Säule 3a der Lebensversicherungen decken können.

Mehr Information dazu erhalten sie über den folgenden Link Schutz durch Lebensversicherung – auch fürs Kleingewerbe? | Schweizerischer Versicherungsverband SVV | Association Suisse d’Assurances ASA.

oder kontaktieren Sie Ihren Abos-Conworks Partner <<Team>>


Mobil, immer und überall erreichbar… Sinnvoll?

23. Januar 2012

Ist es richtig, dass wir immer und jederzeit erreichbar sein müssen? Natürlich ist es gut und wichtig, dass Entscheidungen und Informationen besprochen werden müssen und rasch gehandelt werden muss. Zeit ist ja bekanntlich auch Geld. Aber, wer hat sich nicht schon geärgert wenn in einer Sitzung das Natel des/der KollegenIn läutet (Am wirksamsten bei einer Präsentation), Teilnehmer auf dem Smart Phone e-Mail oder SMS schreiben oder beim Abendessen im trauten Heim die Tochter oder Sohn mit Kollegen „twittern“, „facebooken“ oder „whatsappen“?
Ein interessanter Artikel dazu im Tagesanzeiger

Link: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Piep-piep-ich-hab-dich-nicht-mehr-lieb/story/17415827


OECD Sustainability Toolkit

13. Januar 2012
Die OECD hat auf ihrer Webpage ein Nachhaltigkeitswerkzeug publiziert, mit welchem in einfachen Schritten dargelegt wird, wie KMUs ihre Nachhaltigkeitsleistungen analysieren, messen und verbessern können. Dazu wurden 18 Indikatoren definiert, mit welchen eine KMU ihre Nachhaltigkeit systematisch prüfen kann. Die Indikatoren decken hauptsächlich die Nachhaltigkeitsprozesse einer Firma dar. Die vor- und nachgelagerten Prozesse (Graue Energie, Lieferanten, Gebrauchsphase, Abfall) werden – obwohl sie für gewisse Produkte entscheidend sein können – nicht in der gebotenen Tiefe betrachtet. Trotzdem ist das Werkzeug sinnvoll, weil es einen einfachen Einstieg ins Thema Nachhaltigkeit erlaubt.
Das Toolkit nennt sich:  The OECD Sustainability Manufacturing Toolkit. Das OECD Werkzeug ist ähnlich wie GRI, aber weniger detailliert, aufgebaut. Ein informativer Prospekt kann einfach heruntergeladen werden.
Link: http://www.oecd.org/site/0,3407,en_21571361_47075996_1_1_1_1_1,00.html

OECD Indicators