i-net innovation networks: Neue Innovationsförderung der Nordwestschweizer Kantone

23. April 2012

Logo von i-net Innovation NetworkLiestal, 23. April 2012 — Mit dem neugegründeten Verein i-net innovation networks wollen die Nordwest-schweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura bei der Innovationsförderung enger zusammenarbeiten.

Der Kanton Aargau engagiert sich von Beginn an massgeblich bei i-net und ein Vereinsbeitritt wird noch im Jahr 2012 angestrebt.

Ziel von i-net innovation networks ist, das Umfeld für die ansässigen Technologieunternehmen weiter zu verbessern und dazu beizutragen, dass mehr Unternehmen in Technologiebranchen in der Nordwestschweiz gegründet oder angesiedelt werden. Weiterlesen


Liestal, 23 Avril 2012 – Avec la récente création de l’association i-net innovation networks, les cantons de Bâle-Ville, de Bâle-Campagne et du Jura entendent renforcer leur collaboration en matière de promotion de l’innovation.

Le canton d’Argovie, qui s’est également investi de manière déterminante au sein d’i-net depuis les débuts de l’association, souhaite en devenir membre avant la fin de l’année.

i-net innovation networks a pour but d’offrir un environnement plus propice au développement des entreprises de technologie locales et de favoriser la création ou l’implantation, en Suisse du Nord-Ouest, de nouvelles entreprises actives dans les branches technologiques. Lire la suite


Storage: Möglichkeiten der Kostendämmung (Experton Group)

23. April 2012
A hard disk head and platter

Bedarf an Speicherplatz wächst ständig. Bild: Wikipedia

Datenbestände in unseren Unternehmen wachsen und wachsen ohne Ende und es fällt immer schwerer, die Kosten für die Datenhaltung in den Griff zu bekommen.

Luis Praxmarer, CEO der Experton-Group, schrieb heute einen interessanten Beitrag über die Möglichkeit, beim Datenspeichern Kosten zu sparen. Den Rest des Beitrags lesen »


“Der Coach leitet den Unternehmer in seinen Entscheidungen”

18. April 2012

SECO-Interview mit Albert Hilber, Mitglied der Geschäftsleitung, mr2c GmbH

Sie finden diesen Text auch auf der KMU-Seite des SECO.

Albert Hilber

Albert Hilber, General Senior Partner

Die Firma mr2c bringt KMU mit unabhängigen Coachs in Kontakt, die selbst erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Albert Hilber, Mitglied der Geschäftsleitung und Coach, erklärt die Vorteile dieses Systems im Vergleich zu einer konventionellen Unternehmensberatung.

Unternehmerinnen und Unternehmer zu vernetzen, damit sie sich gegenseitig besser unterstützen können: Das ist die Idee von mr2c, einer 2003 in Deutschland gegründeten Firma, die seit 2007 auch in der Schweiz präsent ist. Ihre Dienstleistungen beruhen auf folgendem Prinzip: Ein KMU Unternehmer, der vor grossen unternehmerischen Problemen steht, kann sich an mr2c wenden. Ein erfahrener Coach aus dem Unternehmerverbund wird sich dann mit Ihm in Verbindung setzen. Gemeinsam mit dem Unternehmer wird der Coach dann mögliche Lösungen erarbeiten und nach Möglichkeit eine langfristige Partnerschaft mit dem Kunden aufbauen. In der Schweiz sind im Verbund von mr2c derzeit zehn Experten aktiv, die mit KMU aus unterschiedlichen Branchen wie Industrie, Informatik und Telekommunikation, medizinische Labors, Gastgewerbe, Elektronik, Personalmanagement oder Handel zusammenarbeiten.

Worin bestehen die Dienstleistungen von mr2c?

Albert Hilber: Für ein Unternehmen, das sich Unterstützung von aussen holen möchte, kann der Zugang zu einem Netzwerk von erfahrenen Unternehmern eine einzigartige Chance sein. Genau das ist die Idee von mr2c: Wir bieten KMU die Möglichkeit, von der Erfahrung und den Kompetenzen verschiedener Schweizer Experten zu profitieren. Mit unserem Netzwerk können wir die KMU auf so verschiedenen Gebieten wie Organisation, Personal, Finanzen, Vertrieb oder auch Marketing unterstützen.

Sind die Experten selbstständig tätig?

Hilber: Die Experten sind bei der Arbeit mit ihren Kunden unabhängig, können aber auf das Wissen der anderen Partner von mr2c zurückgreifen. Man könnte unsere Arbeitsweise mit der einer Anwaltskanzlei vergleichen, der verschiedene Juristen angehören: Jeder hat sein Spezialgebiet, aber gemeinsam können sie auch komplexe Fälle übernehmen, die unterschiedliche Qualifikationen erfordern. Wenn ich zum Beispiel ein Unternehmen coache, das unter anderem Probleme mit dem Personalmanagement hat, kann ich ohne Weiteres unseren HR-Experten kontaktieren. Jeder Partner von mr2c ist selbst als Unternehmer tätig.

Wie läuft so ein Coaching konkret ab?

Hilber: In der ersten Phase des Coachings wird ein Gespräch mit dem Unternehmer geführt, um eine Einschätzung des Unternehmens vornehmen zu können. Damit wird die Grundlage für eine detailliertere Analyse des Problems geschaffen. Darauf folgt eine Phase, in der wir gemeinsam mit dem Unternehmer die Schritte definieren, die für eine Verbesserung der Situation erforderlich sind. Einer meiner Kunden hatte zum Beispiel im Laufe einiger Jahre mehrere kleine Unternehmen übernommen. Er stand dann vor einer Vielzahl unterschiedlicher Informatikportale, die untereinander nicht kompatibel und somit schwer zu verwalten waren. Ich habe ihm dann dabei geholfen, alles in eine einheitliche Struktur zu bringen, damit die verschiedenen Firmen vernetzt arbeiten können.

Wie viele Coachs arbeiten für mr2c?

Hilber: Im Moment bieten wir in der Schweiz die Dienste von zehn Coachs an, aber wir sind auf der Suche nach weiteren. Als Ziel streben wir etwa 25 Partner an. Gegenwärtig konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Deutschschweiz. Aber einige unserer Experten sprechen sehr gut Französisch, Italienisch und Englisch.

Welche Eigenschaften muss man mitbringen, um als Partner aufgenommen zu werden?

Hilber: Ein potenzieller Partner muss eine langjährige Berufserfahrung vorweisen können – in der Regel rund zehn bis fünfzehn Jahre im Bereich der Geschäftsführung – und dabei positive Ergebnisse erzielt haben. Ausserdem muss er das Talent haben, professionell und konstruktiv mit den Kunden kommunizieren zu können.

Inwiefern unterscheidet sich das Coaching von einer konventionellen Unternehmensberatung?

Hilber: Der Coach greift auf konkretes Wissen aus der Praxis zurück. Das Coaching ist ein langfristig angelegter Prozess, der sich über mehrere Jahre erstrecken kann. Unsere Arbeit besteht darin, den Unternehmer in seinen Entscheidungen zu leiten, damit diese so effizient wie möglich ausfallen. Wir arbeiten Seite an Seite, um geeignete Lösungen zu finden. Ein Berater hingegen stellt Fragen, analysiert das Problem aus seiner Sicht und liefert dann die Lösung. Das ist eine vergleichsweise autoritäre Methode. Klassische Berater haben zwischen einer Woche und einem Monat Zeit, um die Probleme zu analysieren, und überlassen die Umsetzung der Lösungsvorschläge dann dem Unternehmen. Angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftslage muss ein Unternehmer die Möglichkeit haben, über seine beruflichen Sorgen mit einer Person zu sprechen, die versucht, gemeinsam mögliche Vorgehensweisen zu finden und diese dann umzusetzen.

Was müssen die Unternehmen für Ihre Dienstleistungen bezahlen?

Hilber: Die erste Analyse, die etwa vier Stunden dauert, ist kostenlos. Nach dieser Sitzung hat der Kunde einen ersten Eindruck davon, welche Faktoren für Verbesserungen im Unternehmen korrigiert werden müssen. Die weitere Coaching Tätigkeit der Experten wird in Halbtagessätzen zu 650 Franken berechnet. Wir bieten auch spezielle Leistungen an, zum Beispiel Hilfe für Start-ups, Projektmanagement oder Nachfolgeplanung. Ausserdem kennen wir uns hervorragend mit Themen wie Versicherungen, Informatik und Social Media aus. Die Experten stellen den Unternehmen ihre Dienste im Bereich Coaching direkt in Rechnung; mr2c wird an diesen Einnahmen also nicht beteiligt. In das Unternehmen selbst fliesst nur Geld, wenn es um Tätigkeiten wie zum Beispiel Marketinganalysen, Projekt Dienstleistungen, Sanierungen von Unternehmen oder Nachfolgeplanung geht.

Was würden Sie jungen Unternehmerinnen und Unternehmern raten?

Hilber: Man sollte nicht nur sein Produkt kennen und lieben, sondern auch seinen Markt und seine Kunden. Ein Unternehmer muss lernen, Aufgaben zu delegieren und sich helfen zu lassen. Ein gutes Produkt verkauft sich nicht von selbst. Alles, was zählt, sind die Ergebnisse.

Zur Person/Firma

Albert Hilber, Experte für Informatik und Projektmanagement, hat ein Ingenieurstudium absolviert und diverse Managementzertifikate am Malik Management Zentrum St. Gallen und am IMD Lausanne (International Advanced Management Program) erworben. Nachdem er 25 Jahre lang auf verschiedenen Posten für ein amerikanisches IT-Unternehmen tätig war, arbeitete er als IT-Programmleiter für die FIFA-Fussballweltmeisterschaft. Anschliessend führte er weitere Mandate für die FIFA sowie für diverse Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland aus.

Zitat

“Ein gutes Produkt verkauft sich nicht von selbst. Alles, was zählt, sind die Ergebnisse.”

Albert Hilber, General Senior Partner, mr2c, Oberrohrdorf (AG).

Links zum Thema
mr2c: http://mr2c.ch/


Soweit das Interview, das auf der KMU-Seite des SECO veröffentlicht wurde.

Leser dieses Interviews, die ein Interesse an einer Zusammenarbeit mit ABOS-CONWORKS haben, finden hier einen Gutschein für eine kostenlose Statusanalyse

Machen Sie Gebrauch davon!

Mehr über die Statusanalyse und das Vorgehen von mr2c beim Coaching erfahren Sie auf der Seite Konzept.


Durch Schulden Steuern sparen? (Artax Newsletter)

14. April 2012

Im Artax Newsletter vom 4. April 2012 beantwortet Bernhard Madörin die Frage, ob sich mit Schulden Steuern sparen lassen. Hier der Text des Artikels (Bilder, Absätze und Hervorhebungen vom Blog-Autor):


Nur um der Steuern willen Schulden zu machen, hat natürlich keinen Sinn. Mehr auszugeben als einzunehmen, um keine Vermögenssteuern zahlen zu müssen, ist nicht zu empfehlen.

Wer trotzdem Schulden macht – meistens handelt es sich dabei um Konsumkredite – kann seine Schuldzinsen vom Einkommen abziehen. Ein Geschäft macht man in aller Regel trotzdem nicht. Die hohen Zinsen, teilweise bis 18%, müssen auch verdient werden. Sie führen dazu, dass ein Konsumgegenstand auf Kredit gekauft, 30–60% teurer zu stehen kommt als wenn man ihn sofort bezahlt.

Den Rest des Beitrags lesen »


Personal Swiss – Fachmesse für Personalmanagement 17.-18. April 2012

12. April 2012

Versäumen Sie auch dieses Jahr nicht die Personal Swiss zu besuchen – 17.-18. April 2011, Messe Zürich, Halle 5 und 6
Treffen Sie auf der Personal Swiss auf die wichtigsten Marktteilnehmer von Produkten und Dienstleistungen für das Personalwesen. Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich über Produktneuheiten, Trends und Entwicklungen, die sich im Personalwesen abzeichnen und vor allem nutzen Sie die vielzähligen Networking-Möglichkeiten auf der Messe.

Zahlreiche interessante Praxisforen geben Ihnen die Möglichkeiten sich über neueste Trends und Produktneuheiten zu informieren.

Personal Swiss

Weitere Details:

http://www.personal-swiss.ch/content/index_ger.html


High Tech Standort Kt. Aargau

11. April 2012

Der Aargau soll der “Hightech-Kanton der Schweiz” werden. Mit diesem Ziel hat der Regierungsrat sein Förderprogramm “Hightech Aargau” lanciert. Er beantragte dem Parlament einen Kredit von rund 40 Millionen Franken. Das Geld soll bis Ende 2017 ausreichen.

Die Initiative soll dazu beitragen, dass im Aargau in den nächsten Jahren durch hohe Wertschöpfung bei tiefem Ressourcenverbrauch ein qualitatives Wirtschaftswachstum stattfinden kann, sagte Regierungsrat Urs Hofmann (SP) am Mittwoch vor den Medien in Aarau.

Es gehe darum, den kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) einen optimalen Zugang zu den verfügbaren Technologien zu ermöglichen. Damit könnten die KMU ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Der Aargau verfüge über eine hohe Standortqualität, habe jedoch strukturelle Schwächen, hiess es. Der Maschinen- und Metallbau sowie die Elektro- und Elektronikindustrie seien dominant.

… Konkret sieht das Förderprogramm ein “Hightech-Zentrum” vor, das den Unternehmen in den Bereichen Innovationsberatung sowie Nano- und Energietechnologie Dienstleistungen anbietet.

Der Aargau soll zudem den jährlichen Forschungsfonds auf 1,2 Millionen Franken aufstocken sowie die Hightech-Kooperation mit den Kantonen der Nordwestschweiz stärken….

Weitere Details auf Cash Online: http://www.cash.ch/news/alle/aargau_will_sich_als_hightechstandort_in_stellung_bringen-1155227-448


Finanzsphäre sollte Realwirtschaft dienen

7. April 2012

Die Masse an Derivaten entspricht einem Vielfachen der weltweiten Wirtschaftsleistung. Dies schaffe gefährliche Fehlanreize, warnt Marc Chesney, Professor für quantitative Finance an der Universität Zürich. Anstatt Risiken abzusichern, schaffen sie neue.

Ein interessantes Interview in der NZZ.

Details dazu auf http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/die-finanzsphaere-sollte-der-realwirtschaft-dienen_1.16260879.html

 


Credit Suisse Unternehmer Flash

2. April 2012

logo credit suisse

 

 

 

Economic Outlook for Swiss Entrepreneurs

Indikatoren

Der vielerorts befürchtete wechselkursbedingte Einbruch fand nicht statt. Dies zeigen erstens die Zahlen zur Industrieproduktion im 4. Quartal 2011. Zwar lag die Produktion unter dem Niveau des Vorjahresquartals, doch hat sich die Dynamik im Vergleich zum Vorquartal beschleunigt. Zweitens nahmen die Exporte im Februar erneut zu. Euphorie ist dennoch nicht angebracht. Die Auftragsbücher in der Industrie sind immer noch dünn, und das Exportwachstum ist vor allem dem Erfolg der Uhrenindustrie zu verdanken.

Indikatoren

Am Donnerstag 5. April werden die neusten Zahlen zur Teuerung veröffentlicht. Wir gehen davon aus, dass die Preise im März den zweiten Monat in Folge gegenüber dem Vormonat angestiegen sind. Dies erstens aus saisonalen Gründen. Im März laufen sowohl der Ausverkauf in den Kleidergeschäften als auch Aktionen im Getränkemarkt aus. Zweitens verliert der Wechselkurs aufgrund der Stabilisierung bei 1.20 an preissenkender Wirkung. Die Zeit deutlicher wechselkursbedingter Preisnachlässe geht sukzessive zu Ende.


Risikokapital für die Schweiz

2. April 2012

 

      Auszug aus Credit Suisse in der Schweiz:

Die SVC – AG für KMU Risikokapital stellt Schweizer KMU und Jungunternehmen Risikokapital in der Höhe von insgesamt bis zu 100 Millionen Franken zur Verfügung.

Die Gesellschaft tätigt nachhaltige Investitionen in innovative Projekte von KMU und Jungunternehmen, die den Werkplatz Schweiz stärken oder Arbeitsplätze schaffen. Dafür stehen bis zu 100 Millionen Schweizer Franken zur Verfügung. Folgende drei Zielgruppen stehen im Fokus:

  •             Jungunternehmen
  •             bestehende Unternehmen
  •             Kleingewerbe

Das Risikokapital wird als Eigenkapitalstütze oder als Darlehen mit Erfolgsbeteiligung an innovative Unternehmen in verschiedenen Unternehmensphasen vergeben.

Das investierte Kapital soll durch ausgeglichene Investitionen erhalten bleiben und nachhaltigen Mehrwert schaffen. Zurückfliessendes Kapital und realisierte Gewinne werden in neue Projekte reinvestiert. Langfristig werden somit die Schweizer Wirtschaft insgesamt und KMU und Jungunternehmen im Besonderen unterstützt.

Nähere Informationen über die “SVC – AG für KMU Risikokapital” und über den Prozess, wie Projekt- und Finanzierungsanträge eingereicht werden können, finden Sie unter www.svc-risikokapital.ch.


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